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Wechseljahrsbeschwerden:

 

Die Chinesische Medizin bietet Hilfe ohne Hormone

 

Für viele Frauen ist es eine der schlimmsten Phasen im Leben: Wechseljahre. Sie stehen für das Ende der Fruchtbarkeit und kündigen - oft unsanft - die zweite Lebenshälfte an. Mit Hitzewallungen, Panikattacken und unkontrollierbaren emotionalen Ausbrüchen beeinflusst die hormonelle Umstellung das Leben der Frau.

 

Hormone, früher das Allheilmittel für diese Zeit, stehen heute in Verruf. Laut Chinesischer Medizin sind sie auch nicht nötig, denn gegen leichte Symptome helfen oft einfache Massnahmen, die sie  zu Hause selbst umsetzen können. Bei starken Wechseljahr-beschwerden hilft eine chinesische Arzneitherapie.

 

Biologisch betrachtet machen Wechseljahre durchaus Sinn. Im Laufe des Lebens wächst das Entartungsrisiko der Körperzellen und Östrogene haben eine starke zellvermehrende Wirkung. Wechseljahre sind daher auch ein Schutzmechanismus des Körpers, um Entartungen vorzubeugen. Diesen Schutz sollten Frauen nicht leichtfertig durch die Hormon-einnahme ausschalten. Wechseljahre beschreiben einen ganz normalen physiologischen Prozess.

 

Chinesische Rezepturen beruhigen und beleben zugleich und helfen nicht nur gegen klassische Wechseljahresbeschwerden, sondern auch gegen Herzrasen, Depressionen, Schlafstörungen und Schweregefühle.

 

Vielen Frauen helfen aber schon einfache chinesische Massnahmen, um die hormonelle Umstellung besser zu verkraften. Zudem können Sie Ihren Körper unterstützen, indem Sie generell weniger essen. Dies gilt insbesondere für Süssigkeiten, Milchprodukte und Fleisch. Darüber hinaus ein Muss: Tägliche Bewegung in der freien Natur.

 

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