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Winterkrankheiten:

 

Hitzetage sind die beste Zeit zur Behandlung

 

Im Winter sind Erkältungen häufiger. Das liegt daran, dass die Kälte das Abwehrsystem unseres Körpers schwächt. Ein anderer Faktor ist die trockene Luft, welche die Abwehrfähigkeit der Schleimhaut des Atmungsorganes vermindert. Dadurch haben die Viren ein leichtes Spiel unsere Gesundheit anzugreifen.
Erkältung und Grippe können für Kleinkinder, ältere Menschen oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem eine ernsthafte Bedrohung sein.
Die Chinesische Medizin bietet sehr geeignete und effiziente Behandlungsmethoden gegen diese typischen Winterkrankheiten an. Mittels Akupunktur bekämpft man nicht nur das Symptom, wie Halsweh, Husten, Schnupfen oder Fieber, sondern man stärkt auch gleichzeitig das Immunsystem. Der Organismus erholt sich und wird widerstandsfähiger.
Im Gegensatz zur Chinesischen Medizin, welche das Immunsystem stärkt, schwächen die meisten bei uns verbreiteten Medikamente das Immunsystem, die Behandlung ist auf längere Sicht also kontraproduktiv.

 

"Winterkrankheiten sollen im Sommer behandelt werden" - das ist ein grundlegendes Prinzip der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Das heisst, dass man gegen Krankheiten, die sich im Winter bemerkbar machen oder verschlimmern, im Sommer präventiv vorgeht.

 

Experten empfehlen, eine solche Behandlung gegen die Winterkrankheiten mindestens drei Sommer lang in Folge durchzuführen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Die Grundlage besteht darin, dass die Yang Energie im Körper sich durch die Behandlungen erhöhen soll. Dabei soll sie sogar bis zum Winter hin gespeichert werden und so den Anteil der Yang-Energie erhöhen.

 

 

Traditionelle Chinesische Medizin:

Gesundheit und Wohlbefinden auf natürliche Art.